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Plakat

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Kille Kille
(Schwarze Komödie)
von Derek Benfield
matchbox theater

Premiere: Freitag 07. Juni 2002

Aufführungen:
08./ 14./ 15./ 21./ 22./ 28./ 29. Juni 2002
05./ 06./ 07. Juli 2002
15./ 16./ 17./ 22./ 23. November 2002
17./ 19./ 20./ 24./ 25./ 26. Januar 2003

Mit :
Jane....................Annika Siller
Andrew................Dirk Volpert
Sally....................Sarah Timm
Geoff...................Markus Cichowicz
Sarah..................Tina Wollenhaupt
Der Pfarrer..........Marc Lamberty / Robin Ebneth
Audrey.................Natascha Engel
Edgar...................Martin Dusch/Guido Porbadnigk



Licht..........Holger Leonhardt, Michael Mey
Ton...........Berno Gneickow, Anja Lindemann, Martin Dusch, Pascal Finger
Musik & Sound Effekte.....Dirk Volpert
Bühnenbild.....................Achim Feles
Regieassistenz................Anja Lindemann
Inszenierung...................Marion Bryx


Inhalt

In dörflicher Idylle leben Andrew und Jane mit ihrer Tochter Sally. Doch ihre Ruhe wird empfindlich gestört, da in ihrem Haus durch eine Verkettung unglücklicher Ereignisse überdurchschnittlich häufig Menschen ums Leben kommen. Zwar ist die Familie "jedes mal sehr betroffen, wenn so was passiert", aber "so was kann schließlich jedem passieren".
Handelt es sich wirklich nur um Unglücksfälle oder steckt vielleicht mehr dahinter?
Geoff, der Schwiegersohn in spe, hegt einen anderen Verdacht, nachdem er rein zufällig Zeuge eines Gespräches zwischen Sally´s Eltern wurde. Aus ihren Worten entnimmt er, dass sie ein Mordkomplott gegen den neuen Dorfpfarrer schmieden. Geoff setzt nun alles daran, sowohl Sally, als auch sämtliche Besucher des Hauses vor Sally´s mordwütigen Eltern zu bewahren.
Wird es ihm gelingen? Und ist seine Freundin Sally wirklich so unschuldig wie sie immer tut?
Und was hat Tante Sarah, die bisweilen ein "klitzekleines" Bisschen zu tief ins Glas schaut und ein kleinwenig vergesslich ist, mit der ganzen Geschichte zu tun ?
Als sich schließlich noch Geoff´s Eltern zu Besuch einfinden, ist das Chaos perfekt und Geoff am Rande eines Nervenzusammenbruchs.

Fotos : Fritz Kissels